David-Hansemann-Schule, Aachens Realschule im Herzen der Stadt

David-Hansemann-Schule

 

DHS

Wir wünschen allen Schülern, Eltern und Lehrern ein gesegnetes

Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2015!

  

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Neuigkeiten: 

Frankreich-Fahrt 2011

Posted by HG Gerhards (hgg) on 09.06.2011
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Schüleraustausch mit Alfortville vom 23.-26. Mai 2011

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Montag, 23. Mai 

Am Morgen trafen sich 15 Schülerinnen und Schüler der Französischkurse um 9 Uhr am Hauptbahnhof, um mit dem Thalys nach Paris zu fahren. Einige waren aufgeregt oder nervös einige entspannt, aber alle waren wir gespannt, was in den nächsten Tagen in Alfortville auf uns zukommen würde.

Um 12:10 Uhr, mit einigen Minuten Verspätung, kamen wir am Gare du Nord in Paris an, wo uns Mme Calléja schon auf dem Bahnsteig erwartete. Schnell ging es mit der RER nach Alfortville. Dort am Bahnhof empfingen uns Eltern der Austauschschüler, die unser Gepäck und uns zum Collège Henri Barbusse brachten.

Hier gab es dann das erste Wiedersehen nach 7 Monaten. Auf dem Programm stand sofort ein Mittagessen in der Kantine, welches aber nicht von allen « verschlungen » wurde, da im Zug schon ausgiebig verschiedenstes Reiseproviant verzehrt worden war.

Anschließend präsentierten unsere Austauschschüler ihre Stadt und Schule mit Hilfe einer PP-Präsentation. Danach wurden in einem kleinen « atelier artistique » ein paar surrealistische Collagen erstellt. Mme Gautier und Mme Calléja hatten im Oktober in Aachen mit der Kamera Porträts von jedem Austauschschüler gemacht. Um das Gesicht jedes Einzelnen herum wurden dann die Körper mit Hilfe von Bildern unterschiedlichster Art aus Zeitschriften erstellt. Nach anfänglicher Zurückhaltung nahmen die Collagen dann Form an. Dabei wurden zudem die Collagen nach dem Aufkleben eines « Körperteils » an den Nachbarn weiter gereicht, so dass richtige Gemeinschafts-Produkte entstanden sind. Einige autorisierte Collagen kann man in der Foto-Galerie sehen.

Am Montag Nachmittag hatten dann alle (bis auf drei) noch Unterricht bis 17:30 Uhr. Anschließend ging es in die Familien, in denen der Abend auf die eine oder andere Art verbracht wurde. Einstimmig wurde berichtet, dass die Eltern sehr nett, aufmerksam und zuvorkommend waren, um uns Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu bescheren.

 

Dienstag, 24. Mai 

Morgens stand zunächst eine Stunde Unterricht von 8-9 Uhr auf dem Programm. Dann ging es aber nach Paris für den Rest des Tages. Mit der Métro fuhren wir zunächst in die Stadt zum Musée Grevin (dem Pariser Pendant zu Mme Tussauds in London). Neben vielen internationalen Persönlichkeiten gab es auch eine kleine Reise durch wichtige Epochen der französischen Geschichte. Auch « Angie » war hier neben Nicolas und Barack zu finden. Frau Groten machte hier eine gute Figur neben Mutter Theresa und Papst Johannes Paul II., während Herr Billen mehr neben Paul Bocuse glänzte (der Bauch von Herrn Billen lässt grüßen).

Gleich im Anschluss brachte uns die Métro zum Trocadéro. Von dort oben hatten wir einen Super-Blick auf den Eiffelturm. Hier ist auch unser Gruppenfoto entstanden, welches ihr auch bewundern könnt. Am Eiffelturm auf den « Champs de Mars » haben wir am Mittag gepicknickt. Einige haben wohl in dieser Mittagspause auch ein amerikanisches Fastfood-Restaurant aufgesucht. Burger und ähnliches Zeugs waren komischerweise immer unsere Begleiter.

Nach der Mittagspause sind wir dann mit dem «bateau mouche» die Seine entlang geschippert. Das war so richtig schön. Gemütlich im Stuhl haben einige ein Mittagsschläfchen gehalten, während andere auf der Fahrt vom Eiffelturm zu Nôtre Dame und zurück folgende Sehenswürdigkeiten sehen konnten:

La Tour Eiffel ? Le pont d'Alexandre III ? Die Kirche der amerikanischen Gemeinde in Paris ? L'Assemblée nationale ? Le Musée de la Légion d'honneur ? Le Musée d'Orsay ? L’école des beaux arts ? L’institut de France ? La Concièrgerie ? La cathédrale Nôtre Dame ? L'Hôtel de ville ? Le Palais du Louvre ? La Place de la Concorde ? Le Grand Palais ? La Tour Eiffel.

Als letzten Punkt hatten wir noch «Nôtre Dame» auf dem Programm. Als wir dort ankamen gab es eine riesige Warteschlange, um in die Kathedrale zu kommen und wir hatten ca. eine Stunde Freizeit. So ist also keiner in die Kirche gegangen und wir sind ein bisschen in dem Viertel umhergelaufen. Aber das war viel zu wenig Zeit, um so richtig shoppen zu können.

Am Abend waren wir dann wieder in unseren Gastfamilien. Die haben unterschiedlichste Dinge mit uns unternommen. Während die meisten in den Familien zu Abend gegessen haben, waren andere z. B. am Mont Martre.

 

Mittwoch, 25. Mai

Vormittags hatten wir alle Unterricht im Collège. Nachdem wir unser Picknick, welches für die « Jardins des Tuileries » vorgesehen war, schon an der Schule verspeist hatten, ging's erneut mit der Métro nach Paris. Am Louvre angekommen hatten wir zunächst 1 1\2 Stunden Zeit zum Shoppen, endlich!!!! Nach unserer Shopping-Tour zeigte uns Mme Gautier zunächst noch « le Palais royal » und einige alte überdachte Einkaufspassagen aus dem 19. Jh.

Als letzter Programmpunkt an diesem Tag stand noch der Besuch des Louvre an. Anhand eines kleinen, von Mme Gautier vorbereiteten Parcours gingen wir durch den Louvre und entdeckten vor allem einige griechische, etruskische und römische Fresken und Statuen (z. B. die Venus von Milo). Im zweiten Teil unseres Parcours sahen wir vor allem französische Gemälde aus dem 19. Jh. Am Ende des Besuches durfte natürlich Leonardo da Vinci's « Mona Lisa » nicht fehlen. Es gab einen Riesenauflauf vor dem Gemälde und viele von uns hatten gedacht, dass das Bild größer wäre. Nach der Besichtigung des Louvre fuhren wir mit der Métro wieder zurück nach Alfortville in unsere Familien. Patrick und Adonias haben am Abend noch ein Basketballspiel « Frankreich gegen Deutschland » gespielt, dabei aber leider verloren. Andere waren abends noch einmal mit dem Auto in Paris unterwegs, viele aber in den Familien zuhause.

 

Donnerstag, 26. Mai

Von 8–12 Uhr hatten wir wieder Unterricht. Während einige mittags noch einmal in ihren Familien gegessen haben, hat der Großteil von uns in der Kantine zu Mittag gegessen. Nachmittags gab es noch ein Tischtennis-Turnier zu bestreiten. Hierbei spielten wir in Gruppen zu 5 Spielern. In der Gruppe musste jeder gegen jeden spielen. Dabei wurden alle Punkte gezählt, die man in 5 Minuten gegen seinen Gegner erzielte. Anschließend wurden die Punkte der zusammen gehörenden Korrespondenten addiert und als Sieger des Turniers standen am Ende Adonias mit seinem Austauschpartner Etienne fest.

Während unser Gepäck schon vom Collège zum Bahnhof von Alfortville gebracht wurde, sind wir dann zu Fuß von der Sporthalle zum Bahnhof gelaufen. Nach einigen Abschiedstränen brachte uns die RER zum Gare du Nord, von wo aus wir den Thalys wieder nach Aachen genommen haben. Mit vielen Eindrücken „im Gepäck“, auch ein wenig froh wieder zu hause zu sein, kamen wir um 20.36 Uhr pünktlich wieder in Aachen an, wo dies meisten von uns schon auf dem Bahnsteig erwartet wurden. Es bleibt nur zu sagen:

„Vive la France, vive Alfortville et vive l’échange scolaire!!“

Letzte Änderung: 09.06.2011 um 12:48

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