Am Mittwoch, 17.05.06, war es dann soweit.
Das zuvor Geübte konnte nun in die Tat umgesetzt werden!
Busankunft
Am 17. Mai um 11.00 Uhr machten sich zwölf ältere Damen und Herren aus dem Seniorenwohnheim Pullheim bei Köln auf den Weg nach Aachen um die Schüler und Schülerinnen des Sozialwissenschaftskurses zu treffen.Treffpunkt war die Bushaltestelle Sandkaulbach, um 11.45 Uhr.
Nach der Ankunft des Busses dauerte es ungefär 30 Minuten, bis alle vollständig aus dem Bus geleitet wurde.
Nachdem alle Gruppenpaare zu ihren jeweiligen Betreuungspersonen gefunden, sich kurz begrüßt und vorgestellt hatten, wurde ein Ankunftsfoto von einem Fotografen der Aachener Zeitung erstellt.
Danach waren alle zum Aufbruch in das Alten- und Pflegeheim Franziskuskloster am Lindenplatz zum gemeinsamen Mittagessen bereit.
Das Mittagessen im Franziskuskloster verlief relativ entspannt. Die zwei Generationen unterhielten sich bei Gemüsesuppe und Würstchen, unter anderem über die Fahrt nach Aachen, die Schule, etc.
Nach dem Mittagessen hielten die Vorsitzenden des Franziskusklosters abschließend eine Rede und daraufhin wurden zum Dankeschön, Rosen an die älteren Damen und Herren verteilt.
Im Anschluss daran, konnte der Stadtrundgang beginnen.
Thematisch bestens gewappnet, machten sich nach und nach die jeweiligen Gruppen auf in die Aachener Altstadt!
Hauptziele waren natürlich der Dom, das Rathaus, sowie der Elisenbrunnen, die die meisten anstrebten. Da sich die Schüler bestens auf den Projekttag vorbereitet hatten, gab es daher keinen Stau an den Sehenswürdigkeiten.
Besonderes Interesse zeigten die Senioren vor allem an der Heilwirkung des Aachener Thermalwassers.
Eine kleine Überraschung für die älteren Herrschaften, waren die Aachener Trinkbecher für das Quellwasser, als kleines Abschiedssouvenier.
Ein kurzer Besuch am Karls-, Geld- und Puppenbrunnen durfte natürlich auch nicht zu kurz kommen, da die verschiedenen Puppen des Puppenbrunnens, schließlich alle ein Symbol für die jeweiligen Eigenschaften der Stadt Aachen sind.
Während einige Gruppen ihre Stadtführung, mit gemeinsamen Eis essen ausklingen ließen, waren mehrere schon auf der Terrasse des Alten- und Pflegeheims angekommen.
Um 14.00 trafen sich dann abschließend alle noch mal zum gemeinsamen Kaffee und Kuchen.
Um ungefähr 15.00 Uhr machte sich die Truppe zum Aufbruch bereit und besprachen währenddessen noch einmal die besonders eindrucksvollen Dinge.
Eine Gruppe bekam sogar zum Abschluss des Stadtganges einen Alemannia-Orden übereicht. "Die Jungs waren einfach spitze, das muss schließlich belohnt werden!"
Am Sandkaulbach angekommen, wartete schon der Busfahrer auf die älteren Damen und Herren.
Die Gruppen verabschiedeten sich voneinander, bedankten sich noch einmal für den erfolgreichen Tag und trennten sich daraufhin.
Alle waren bereit zur Rückfahrt nach Köln. Die Klasse 9e winkte dem fahrenden Bus noch hinterher und so ging dieser Tag nun zu Ende!!
Da sich das Projekt als voller Erfolg herausgestellt hat, wurde für die Zukunft vereinbart, daß die Verbindung zwischen Alt und Jung aufrecht gehalten, und diese rundum gelungene Unternehmung wiederholt wird!


























