Projekt 17: Schutzhütte
Lehrer: Frau Billmann, Frau Fiege, Frau Rossenbach, Herr Rump
Viele Schüler haben bei der Umfrage zur Neugestaltung des Schulhofs angegeben, dass sie gerne überdachte Sitzgelegenheiten hätten. Diesen Wunsch soll das Projekt erfüllen.
Anfallende Arbeiten:
- Beton durchbohren (Bohrhammer, Spitzhacke)
- Löcher ausheben
- Schleifen
- Lasieren (Streichen)
- Anreißen
- Sägen
- Bohren
- Querbretter montieren
(Schrauben anziehen)
Es war für die meisten etwas dabei. Manchen gefiel die körperliche Arbeit und das Anwenden und Spüren der eigenen Kraft. Andere haben gerne mit den Maschinen gearbeitet. Und solche, die es gerne ruhiger mögen, haben das Streichen übernommen.
Es war schön, die Schutzhütte wachsen zu sehen.
Am Dienstag gab es für alle Projektteilnehmer eine Überraschung. Das „Grüne Klassenzimmer“, das eigentlich erst in der zweiten Projektphase erstellt werden sollte, wurde vorgezogen. Während die Pfähle einbetoniert wurden und der Beton aushärtete, wurden Pflastersteine rund um die Kastanie entfernt. Auf diese Arbeit war keiner gefasst, und viele waren enttäuscht. Es gab aber auch einige, die diese Arbeit dem Streichen vorgezogen haben.
Am Donnerstag wurde dann begonnen, Querbretter und Bänke der Schutzhütte anzubringen. Abends war noch viel zu tun. Wenn es auch einige bezweifelt hatten, am Freitagnachmittag war die Hütte soweit fertig, wie geplant war.
Es fehlen noch das Dach und Sitzstangen. Das Material dafür liegt lasiert vor der Hütte. In der kommenden Woche übernimmt Stadtoasen e.V. die Montage.
Auch ohne Dach haben schon viele Schüler gerne auf den Bänken in der Hütte gesessen. Sie sagen, es wäre gemütlich.







