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1974 |
Hans Jurewicz wurde als neuer Lehrer für Kunsterziehung als Nachfolger von Franz-Josef Herold ins Kollegium übernommen. |
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1975 |
Kultusminister erliess das vierte Hauptfach für Realschulen, was den Schülern ab Klasse 9 das Angebot einer Differenzierung und Neigung machen sollte. Ebenfalls wurde das alljährige Schulsportfest veranstaltet, und in Duisburg erreichte die Schulmannschaft einen beachtlichen 3. Platz bei einem Landessportfest. Ein Höhepunkt dieses Schuljahres war der Musikabend am 11.Juli in der Aula der David-Hansemann-Schule. |
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1976 |
Es wurde Geld für wohltätige Zwecke wie für die Anstalt Bethel, SOS-Kinderdörfer und Adveniat gesammelt. Die Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge, die im Februar von 25 Schülern der neuneten Klassen durchgeführt wurde, brachte das sensationelle Ergebnis von 1.727,80 DM. |
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1977 |
Zum ersten Mal gingen nun Mädchen in die 9. Klasse, so war das Fach Hauswirtschaftslehre notwendig geworden. Im Herbst musste die Schule wieder den Verlust eines verdienstvollen früheren Kollegen beklagen: Josef Dahmen verstarb am 2. November im Alter von 73 Jahren. Vorbereitung der noch von 1976 anfallenden Feier, des 75-jährigen Bestehens der Schule. |
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1978 |
Am 5. Januar verstarb der langjährige Mittelschullehrer Nobert Burghartz. Mit diesem Schuljahr trat das neue Schulmitwirkungsgesetz in Kraft. Es regelte die Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Leheren neu, abweichend von den bisheriegen Regelungen. |
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1979 |
Die alljähriche Sammlung der Schüler brachte das Ergebnis von 1.200 DM für das Jugendzentrum in Porto Alegre (Brasilien). Am 22 Februar starb im Alter von 41 Jahren der Kollege Direktorstellvertreter Eberhard Nödinger an einer unheilbaren Krankheit. Am letzten Schultag, dem 20. Juni wurden die beiden Kollegen Theo Hilse und Paul Oheim aus dem Schuldienst verabschiedet. |
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1980 |
Seit Februar waren der Schule vier Junglehrer zur Dienstleistungen mit je 14 Wochenstunden zugeteilt worden. Im alter von 89 Jahren starb der langjährige Leiter der Schule, Realschuldirektor i.R. Reiner Sinderen. |
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1981 |
Nachfolger des Konrektors von Bernhard Noël , der am Ende des Schuljahres mit Karl Jansen und Josef Förster in Ruhestand ging, wurde Reinhold Koullen. In der Aula der DHS wurden Eltern und Schüler der 10er-Klassen sowie die Eltern der Hauptschulen Sandkaulstraße und Franzstraße am 1. Dezember zum Thema "Das berufsbildemde Schulwesen - Übergänge und Möglichkeiten" informiert. |
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1982 |
Am 2. März hatte die Schule die Schüler ab Klasse 8 und ihre Eltern zu einem Informationsabend über Drogen eingeladen. Mit Ende des Schuljahres schied die langjährige Dezernetin beim Regierungspräsidenten in Köln, Frau Hildegard Schulte-Stemmerk, aus dem Dienst aus. Die Bundesjugendspiele am 9. Oktober wurden bei herrlichem Wetter ausgetragen und erbrachten gute Ergebnisse. Die Schulkonferenz und die Lehrerkonferenz beschlossen gemeinsam am 25. Oktober bzw. 2. und 10. November, erstmalig ein Schülerbetriebspraktikum mit den 9. Klassen durchzuführen. |
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1983 |
Am vorletzen Schultag verstarb unsere verehrter Senior Josef Steffens, Leiter der Schule von 1958 bis 1965. Auch als Ruheständler erfüllte er noch lange pädagogische Aufgaben als Aushilfe an der DHS und als Französischlehrer an der VHS Aachen. |
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1984 |
Am 24. April verschied Realschullehrer i.R. Johannes Kauven, der das gesegnete Alter von 94 Jahren erreichte. Der Leiter des Realschullehrer-Beziksseminars, Herr Bruno Laschet, wurde am 30. Januar offiziell verabschiedet. Ein Wohltätigkeitsbasar, den die Schüler weitgehend selbstorganisiert hatten, wurde in der DHS am Nachmittag des 13. Dezember durchgeführt. Das Ergebnis war ein Betrag von 2.358,06 DM der den kirchlichen Hilfswerken zur Verfügung gestellt wurde. |
